Gemeinsam für Kinderschutz
Weitere Optimierung mit dem Magistrat Salzburg

Im Rahmen des Projekts Gemeinsam für Kinderschutz 2025 des Magistrats Salzburg erhielten unsere intensivpädagogische Wohngemeinschaft Eduard Baumgartner Straße und die sozialpädagogische Wohngemeinschaft Bergheimer Straße eine tiefgehende Begleitung bei der Erstellung und Durchführung von Risikoanalysen. Begleitet wurden wir dabei von Gabriele Rothuber und ihrem Team von der Fachstelle Selbstbewusst. Pro Juventute war dabei eine von nur fünf Organisationen, die an diesem Projekt teilnehmen konnten.
In den Workshops erarbeiteten unsere Pädagog:innen Umsetzungsmöglichkeiten, reflektierten die abgeleiteten Risikoanalysen und bekamen hilfreichen Input zur weiteren, praxisnahen Umsetzung. Zudem optimierten sie unseren bestehenden Verhaltenscodex durch neue Anregungen noch weiter. Auch potenzielle Risikosituationen wurden selbstkritisch und offen reflektiert, um treffsichere Gegenmaßnahmen und Schutzmechanismen für die Kinder und Jugendlichen, die bei Pro Juventute leben und begleitet werden, auf ein noch höheres Niveau zu heben.
Nutzen geht über Salzburg hinaus
Nicht nur die beiden Salzburger Wohnangebote profitieren von den Erkenntnissen der Workshops, sondern unsere gesamte Organisation. Schließlich könne wir die gewonnenen Erkenntnisse bei der Feinjustierung unserer vorhandenen Risikoanalysen umsetzen.
Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem Projekt teilnehmen konnten. Unser Dank geht daher beim Magistrat an die Abteilung Soziales und an die Jugendbeauftragte Isabel Bojanovsky, denn sie hat Ausschreibung ins Leben gerufen. Außerdem bedanken wir uns herzlich bei Gabriele Rothuber und ihrem Team. Sie haben uns an zwei Workshoptagen fachlich umfangreich begleitet und gaben uns hilfreiche Inputs zu den Risikoanalysen.



