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Nachhaltigkeit

Susanne Molnar über die Arbeit für künftige Generationen

Widmet man sich dem Thema Nachhaltigkeit, so fällt umgehend auf, dass es kein einheitliches Verständnis hierfür gibt. Die Vereinten Nationen definieren nachhaltige Entwicklung als eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu gefährden.

Porträt von Mag.a Susanne Molnar von der Geschäftsführung der Pro Juventute.
Breite Herangehensweise

Historisch gesehen, beschäftigt sich der Mensch schon lange mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Eine schriftliche Quelle dafür findet sich in einem forstwirtschaftlichen Fachbuch rund um 1715. Der Autor fordert einen nachhaltigen Umgang mit den Wäldern, sodass die wirtschaftliche Nutzung auch für nachfolgende Generationen gewährleistet wird. Es soll nur so viel Holz entnommen werden, wie im gleichen Zeitraum nachwachsen kann.

Genauso möchte ich es für Pro Juventute gestalten: Finanzielle Mittel sollten nur so eingesetzt werden, dass für zahlreiche weitere Generationen unsere Betreuungsarbeit für Kinder und Jugendliche bestmöglich sichergestellt werden kann.

 

Ich sehe aber Pro Juventute auch in der Verantwortung, für Nachhaltigkeit im Sinne des Klima- und Umweltschutzes einzustehen. Ein ressourcensparender Umgang in allen Bereichen gehört unterstützt und gefördert, von Heizsystemen über den Fuhrpark, von Regionalität bis zu nachhaltigen Ernährungssystemen.

Nachhaltigkeit spielt auch hinsichtlich unserer sozialen Tätigkeit eine ganz wesentliche Rolle. Qualitätsvolle und bewährte Standards, die wir gemeinsam erarbeitet und entwickelt haben, sollen langfristig angewendet und umgesetzt werden. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass Nachhaltigkeit natürlich auch einer gewissen Veränderung bedarf. Unser Ziel und unser Streben sollte immer sein, unsere Standards weiter zu verbessern, um noch wirksamere und erfolgreichere Angebote erbringen zu können.

Die Zielsetzung von Pro Juventute, nachhaltig zu agieren, betrifft jede*n einzelne*n von uns Mitarbeiter*innen: Es ist größtes Augenmerk darauf zu legen, gute Rahmenbedingungen zu entwickeln und eine starke Unternehmenskultur zu schaffen, um so den Mitarbeiter*innen zu ermöglichen, sich lange, gesund und zufrieden bei Pro Juventute für unsere Kinder und Jugendlichen zu engagieren.

Zur Autorin:

Mag.a Susanne Molnar ist Betriebswirtin, arbeitet seit 2004 bei Pro Juventute und war für die kaufmännische Leitung zuständig. Seit Juli 2019 fungiert die gebürtige Salzburgerin als Geschäftsführerin.

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