Suchtprävention

Wir arbeiten an einem neuen Rahmenkonzept

Nachdem uns der Umgang mit Konsum und mit suchtbezogenen Themen in den unseren Angeboten immer wieder begegnet und herausfordert, arbeiten wir aktuell an einem organisationsweiten Rahmenkonzept Suchtprävention.

Ziel dieses Konzepts ist es, ein gemeinsames fachliches Verständnis, verbindliche Grundhaltungen und einen Orientierungsrahmen für den suchtpräventiven Umgang zu schaffen. Dabei geht es nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um eine Verankerung des Themas Suchtprävention als Querschnittsaufgabe in unserer pädagogischen Arbeit.

Partizipation und Toolbox

Ein zentraler Bestandteil wird sein, die Mitarbeiter:innen auf allen Ebenen und in allen Angebotsformen einzubeziehen, um die Erfahrungen, Perspektiven und Unterstützungsbedarfe aus der Praxis in die Erarbeitung des Konzepts miteinfließen zu lassen. Die Fertigstellung des Rahmenkonzepts ist für Ende Juni 2026 geplant.

Aufbauend darauf wird in einem nächsten Schritt eine praxisnahe Toolbox entwickelt. Diese soll Mitarbeiter:innen im Arbeitsalltag konkret unterstützen und die Umsetzung in den unterschiedlichen Angeboten erleichtern.

Mit diesem zweistufigen Vorgehen – Rahmenkonzept und darauf aufbauende Toolbox – verankern wir Suchtprävention fachlich fundiert, praxisnah und nachhaltig in unserer pädagogischen Arbeit.

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