[zum Inhaltsbereich springen (Accesskey 1)] [zur Hauptnavigation springen (Accesskey 2)] [zur Subnavigation springen (Accesskey 3)] [zur Infonavigation springen (Accesskey 4)] [zur Positionsanzeige springen (Accesskey 5)] [zur Suche springen (Accesskey 6)]

Webseite nach Text durchsuchen

ihre Position auf der Webseite

Sie befinden sich hier: Home. Über Pro Juventute. Angebote. STATIONÄR. Soz.-päd. Wohngemeinschaften. Salzburg. Hallein: Pro Juventute PASO-stillgelegt.

Informationen zur Seite und Kontaktinformationen

Bereich Hauptnavigation

Bereich Infobox

Regionalleitungen

für die Einrichtungen

Aktuelles

Hauptbereich der Websiteinhalte

Bereich Subnavigation zu Salzburg

Laufende Projekte

  •  
.

Hallein: Pro Juventute PASO-stillgelegt

zurck
Pro Juventute PASO Hallein

Pro Juventute PASO Hallein ist eine intensivbetreute sozialpädagogische Wohngemeinschaft für Heranwachsende, die aufgrund traumatischer Erfahrungen und/oder psychischer Erkrankungen ein spezielles Betreuungsangebot benötigen.

Das spanische Wort "Paso" bedeutet "Durchgang", "Schritt" bzw. "Spur". Es steht symbolisch dafür, dass diese Einrichtung für Heranwachsende eine wichtigen "Spur" auf ihrem Lebensweg bedeuten soll. Hier werden sie Schritt für Schritt zur Genesung hin begleitet und unterstützt.

Das Haus am Stadtrand von Hallein liegt mitten in der Natur auf einer Anhöhe mit Blick über das Salzachtal. 

Jugendliche

Seit April 2013 werden hier Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren aufgenommen und betreut. PASO stellt sechs stationäre Betreuungsplätze. Die Zuweisung erfolgt über die Jugendwohlfahrt aufgrund eines klar definierten Aufnahmeprozesses nach Vorgaben des Landes Salzburg, Referat 3/02 für Soziale Kinder- und Jugendarbeit.

Aufgenommen werden junge Menschen

  • im Alter von 12 bis 16 Jahren
  • die psychiatrisch abgeklärt wurden und einen ­adäquaten Befund vorweisen können
  • die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung in ­einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft nicht ­untergebracht werden können
  • nach einem Klinikaufenthalt
  • nach Abklingen einer aktuten Selbst- und/oder Fremdgefährdung

Bei den Kindern und Jugendlichen können sich u. a. folgende Verhaltensauffälligkeiten zeigen:

  • Probleme bei der Integration in alterstypische Sozialstrukturen (Schule, Beruf, Peergruppen)
  • externalisierendes, aggressiv-ausagierendes Verhalten mit häufigen Affektdurchbrüchen
  • internalisierendes, ängstlich-gehemmtes Verhalten
  • psychosomatische Störungen (z. B. Enkopresis, Enuresis, Ess-Störungen)
  • selbstverletzende Handlungen (Ritzen, Suchtmittelmissbrauch, Suizidneigung, etc.)
  • sozial unreifes Verhalten aufgrund emotional/sozialer bzw. kognitiver Entwicklungsrückstände

Ziele & Schwerpunkte

Ziel der Arbeit ist es, den Jugendlichen ein Umfeld zu bieten, in dem stärkende Erfahrungen möglich werden, die eine positive Entwicklung begünstigen und stabilisieren.
Wichtige Schritte dabei sind:

  • Erlernen sozialer Kompetenz
  • positive Situations- und Lebensbewältigung durch Verhaltensstabilität
  • Förderung der Beziehungsfähigkeit
  • verbesserte Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • emotionale Nachreifung
  • Schaffung von Lebensperspektiven
  • individuelle Förderung und Forderung
  • Abdeckung der materiellen u. emotionalen Bedürfnisse

Besonderer Wert wird auf den Aufbau von tragfähigen, wertschätzenden Beziehungen gelegt. Die Jugendlichen werden innerhalb der Wohngemeinschaft bei der Bewältigung ihrer persönlichen Traumata unterstützt. Begleitende professionelle Angebote, wie psychotherapeutische Unterstützung außerhalb der Einrichtung, können die Jugendlichen individuell in Anspruch nehmen.

Für jeden Heranwachsenden wird ein individueller Krisenplan erstellt. Damit sollen alltägliche Stress-Situationen im Rahmen des regulären Betriebes aufgefangen werden können. Bei darüber hinausgehenden Krisensituatio­nen soll es möglich sein, Hilfsysteme wie Kinder- und Jugendpsychiatrie, Arzt, Poli­zei und dgl. rasch zu mobilisieren.

Team

Das Team besteht aus erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern aus den Bereichen Sozialpädagogik, Klinische Psycho­logie, Pädagogik und Sozialarbeit. Eine weitere Besonderheit ist die intensive und regelmäßige Zusammenarbeit mit Ärzten  der Kinder- und Jugendheilkunde.

Adresse/Kontakt

PRO JUVENTUT PASO HALLEIN
Intensivbetreute sozialpädagogische Wohngemeinschaft
Gamperstraße Süd 8
5400 Hallein
TEL +43 (0)699/15502091
E-MAIL paso.hallein@projuventute.at

Leitung Intensivbetreuung: Christian Koller, BA



zurck




[ zum Seitenanfang springen]