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Berge und jede Menge Annehmlichkeiten

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Ausblick von der Terrasse Hotel Post in Lech

Salzburg/Lech a. Arlberg. Im Juli 2015 bekamen 6 Jugendlichen mit ihren BetreuerInnen unseres Wohnhauses Tartaruga Salzburg die Möglichkeit, über Global Family Charity Resort gratis eine Urlaubswoche im Hotel Post in Lech am Arlberg zu verbringen.

Die "Tartarugas" berichten von ihren Erlebnissen:

"Ankunft in Lech am 12. Juli - Wir werden sehr nett empfangen. Selbst der Hotelchef begrüßt uns. Wir erhalten eine Führung durchs ganze Haus und beziehen die Zimmer. Die Jugendlichen und wir kommen nicht aus dem Staunen heraus. Die große Suite nutzen wir als Aufenthaltsraum für alle unter Tage. Die Terrasse wird der tägliche Treffpunkt für Gespräche und die Tagesplanung.  

Beim Abendessen werden wir immer fürstlich bedient. Alle sind begeistert. Die Jugendlichen sind anfangs leicht überfordert, da sie ein solches „Bedientwerden“ nicht kennen. Sie schätzen aber sehr rasch die nette, aber ungewohnte Bewirtung.
Die Speisenauswahl war super. Einige wagten sich über das täglich wechselnde Menü, was mit unbekannten Geschmacksnoten und optischen Highlights brillierte. Manche genossen ihr tägliches Kalbsschnitzel und waren glücklich.
Beim reichhaltigen Frühstücksbuffet wurde viel gestaunt und ausprobiert. Am beliebtesten waren Lachs und Schokocroissants, aber auch sonst fehlte dem Buffet an nichts.
Im Restaurant war der Oberkellner Lars der beste Freund unserer Jugendlichen. Er kümmerte sich besonders liebevoll um die Kids, redete und scherzte viel mit ihnen. Man sah, dass er durch seine Art allen die Scheu vor dem Unbekannten nahm und den Urlaub auch dadurch ein Stück unvergesslich machte.   

Die Zimmer waren ein Traum. Immer 2 Jugendliche teilten sich ein Zimmer. Sie waren begeistert von den Betten, den Bädern und vom restlichen Angebot des Hotels, das alles mitbenutzt werden durfte. Auch die tägliche Reinigung genossen sie. Eine Woche lang nichts machen zu müssen – herrlich.

Zu Schmunzeln hatten wir Betreuer, wenn die körperlich kleineren Jugendlichen in den kuscheligen Bademänteln, die ihnen bis zum Boden reichten (und darüber hinaus), erstmals zum Pool spazierten. Dies wurde zu einem täglichen Ritual. Auch die Saunalandschaft wurde mit Begeisterung ausprobiert und auch regelmäßig benutzt. Das Highlight der Jugendlichen war natürlich der Playstation-Raum und das große Trampolin.

Wir alle fühlten uns für eine Woche wie die Reichen und Schönen. Alle im Hotel waren herzlich und freundlich zu uns, auch wenn es für so ein Haus nicht leicht ist, 6 Jugendliche zu beherbergen, die dieses Ambiente nicht kennen.

Vom Hotel haben wir Gästekarten zur Verfügung gestellt bekommen, die wir auch gut ausgenutzt haben. Wir fuhren mit der Gondel ins Hochgebirge, wo wir den Georundwanderweg gingen. Eine Schneeballschlacht brachte wegen des herrlichen Wetters die nötige Abkühlung. Es war für einige Jugendliche eine der ersten Gondelfahrten und der Ausblick auf dem Rüfikopf war wunderschön.
Durch die sehr sommerlichen Temperaturen war auch ein Besuch im Waldbad unabdingbar. Ein Spaziergang durch Lech rundete diesen Tag ab.  

Spannend wurde es nochmals, als wir vom Hotel auf deren Alm an dem Formarinsee zu einem Kasnocknessen eingeladen wurden.
 
Wir fuhren mit dem Bus hin, wanderten zum See, die Burschen sprangen auch hinein. Dann glaubten wir, die Hütte sei am anderen Ende des Sees, was einen gewaltigen Marsch durch hochalpines Gelände erforderte. Die Kids waren gefordert und bewältigten die Strecke in Superzeit. Müde, aber glücklich kamen wir bei der Hütte an, aber es war leider die Falsche. So mussten wir den Touristentrampelpfad eher zurücklaufen als gehen, da wir uns zeitlich verschätzt hatten. Endlich bei der richtigen Hütte angekommen war die Freude groß, da kalte Getränke in Überfluss und ein herrliches Hüttenessen auf uns warteten.

Als Abschluss besuchten wir Bregenz – dort kommt man sonst auch nicht so leicht hin – wo eine Elektrobootsfahrt das Highlight darstellte. Die Jugendlichen manövrierten gekonnt die Boote über den See. Zum Schmerz der Burschen hatten die Mädels das schnellere Boot erwischt. Für alle war aber klar, zum Abendessen wollen wir wieder im Hotel sein.
Der Abschlussabend wurde nochmals mit einem Superessen (8-Gänge-Menü) getoppt und allen fiel es sehr schwer, doch wieder zurück nach Salzburg zu fahren.

Insgesamt wird der Urlaub im Hotel Post unseren Jugendlichen (und auch uns Betreuern) lange in Erinnerung bleiben. So schnell werden wir so einen Luxus auch nicht mehr erleben. ;-)  In diesem Sinne möchten wir uns noch einmal herzlich beim Link öffnet in externem Fenster: Zur Homepage Hotel Post, Lech a. ArlbergHotel Post, der Familie Moosbrugger und allen Angestellten, die sich so gut um uns gekümmert haben bedanken!"




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