Handgemachte Pralinen für den guten Zweck
zurück
Gute Figur machten am 11. Februar 2009 sowohl die Patissiers und die Promis bei der Pralinen Erzeugung im Vista3. Schokofinger mit Zuckerstaub waren dabei nicht die einzigen Nebenwirkungen. Gerhard Zadrobilek und Marie Christiane Friedrich werden beim nächsten Dancing Stars-Training die zuviel genaschten Köstlichkeiten gleich wieder abtrainieren.
Gestern trafen sich die besten Patissiers aus Österreich, um für das Pro Juventute-Projekt in Rottenmann Pralinen, gemeinsam mit Prominenten, zu fabrizieren. Unterstützung bekamen die Zuckerbäcker von Marie Christiane Friedrich, Oliver Stamm und Gerhard Zadrobilek.
Insgesamt wurden von Veronika Doppler (Vestibül), Didi Dorner (Landhaus Stainach), Joachim Gradwohl mit Josef Haslinger (Meinl am Graben) und Daniel Marka (Vista3) fast 3000 feinste Konfekte kreiert, um diese bei der Tissot-Eishockey-Charity am 26. Februar 2009 zugunsten Pro Juventute zu verkaufen. Durch den Verkauf der Pralinen sollen zusätzlich rund 4.000 Euro Einnahmen lukriert werden, um die fehlenden 60.000 Euro für das Projekt Rottenmann zu sammeln.
Die geladenen Gäste konnten währenddessen schon eifrig die Sorten verkosten und fachsimpeln, welches Team die besten Pralinen macht. Das Ergebnis war ein klares Unentschieden für alle Teams, köstlicher kann man keine Pralinen machen. Den passenden Wein lieferte Christian Tschida (Club Batonnage, Illmitz), der auch den gesamten Wein für die Tissot Eishockey Charity zugunsten Pro Juventute sponsert. Auch die gereichten Schmankerl aus der Küche von Impacts Catering waren ein gelungener Vorgeschmack für das Galamenü am 26. Februar.

Pro Juventute-Direktor Alfred Inmann bedankte sich auch bei Ralf Österreicher (Brandmanager Tissot), der als Hauptsponsor einen großen Beitrag zur Realisierung des Umbaus in Rottenmann beiträgt. "Ohne Firmen wie Tissot könnten wir die Großprojekte nicht realisieren, so ein Umbau kostet rund 240.000 Euro und ist für uns alleine nicht zu bewältigen. Daher sind wir über jede Unterstützung von Firmen und Privatpersonen dankbar", so Alfred Inmann.
Zu den Rezepten ...
zurück
|