Charity-Kabarettabend brachte 4.000 Euro für Pro Juventute
zurückDer Kabarettabend war ein voller Erfolg: 600 Besucher kamen ins Palais Kaufmännischer Verein, um die Pointen von Ludwig W. Müller mitzuerleben und ihre Lachmuskeln zu strapazieren. Die musikalische Einstimmung des Kabarett-Abends steuerte der Pro Juventute Kinderchor Haus Sonne Mettmach bei. "Wir möchten uns bei allen Sponsoren, besonders bei E.M.I-Events, Florian Aichhorn, beim Palais Kaufmännischer Verein, Geschäftsführer Gerhard Zellinger, natürlich bei Künstler Ludwig W. Müller und bei Serge Falck, der in charmanter Weise durch den Abend führte, herzlichst bedanken", sagt Pro Juventute-Präsident KommR Fritz Peham.
Reinerlös geht an die Einrichtung in Freistadt
Der Reinerlös der Veranstaltung von 4.000 Euro wird der neuen Pro Juventute-Einrichtung im Bezirk Freistadt gespendet. Die neue sozialpädagogische Wohngemeinschaft, wo künftig neun Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis zwölf Jahren ganztägig betreut werden, wird im Frühjahr 2011 eröffnet. Die Kinder und Jugendlichen, die vom Jugendamt zugewiesen werden, werden dort bis zur Volljährigkeit betreut. Bei diesem Projekt soll ein besonderer Schwerpunkt der Integration der Kinder in die kommunalen Strukturen gelegt werden. Der gezielte therapeutische Einsatz von Tieren soll neben der professionellen Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team den Kindern und Jugendlichen eine optimale Entwicklung ermöglichen.
Im Bild v.l.n.r.: KommR Fritz Peham (Präsident Pro Juventute), Kabarettist Ludwig W. Müller, Serge Falck, Florian Aichhorn (E.M.I.), Dipl. Päd. Mui Ly TEA, Mag. Emanuel Freilinger (Direktor Pro Juventute), Gerhard Zellinger (Geschäftsführer Palais Kaufmännischer Verein).
"Es war gestern eine sehr gelungene Veranstaltung in einem wunderschönen Ambiente. Die musikalische Einstimmung durch den Pro Juventute Kinderchor Mettmach hat uns anschaulich vermittelt, wie sich die Kinder in der Pro Juventute entfalten können und mit wie viel Freude und Engagement sie die Anliegen der Pro Juventute hinaustragen", meint Emanuel Freilinger, Direktor der Kinderhilfsorganisation, abschließend.
Wir bedanken uns bei:




