Verleihung Ehrenmitgliedschaften
zurückDkfm. Heinz Michel
Heinz Michel wurde 1925 in Wien geboren, wo er die Schule bis zur Matura machte, dann zum Arbeitsdienst und in weiterer Folge zur Wehrmacht einberufen wurde. Zwei Jahre nach Kriegsende graduierte er in Wien zum Diplomkaufmann.
Im Bild v. li.: Hofrat ao. Univ.Prof. Prim. Dr. Alfred Aigner, Ehrenpräsident der Pro Juventute, Dkfm. Heinz Michel und Lebensgefährtin Frau Schönhals, KommR Fritz Peham, Präsident der Pro Juventute, bei der Überreichung der Urkunde.
Seine Arbeit begann in einem Konzern für Papierproduktion. Hier erhielt er seine technische Ausbildung und wurde 1951 zum Chef der Londoner Konzernzentrale. Später wechselte er in einen Betrieb, der Zigarettenfilter produzierte, 1962 avancierte Michel zum Direktor und Verkaufschef.
Er machte - damals noch nicht so alltäglich - Geschäftsreisen in die ganze Welt, Sowjetunion, China, in alle arabischen Staaten, Nordafrika usw. bis zu seiner Pensionierung 1988.
"Pro Juventute ist mir seit Jahren bereits ans Herz gewachsen. Durch meine Hausbank wurde ich damals auf die Arbeit von Pro Juventute aufmerksam gemacht. Der qualitative und liebevolle Umgang mit den Kindern und Jugendlichen ist mir ein großes Anliegen und durch meine Spenden kann ich den Kindern eine zweite Chance im Leben ermöglichen," so Dkfm. Heinz Michel bei der Urkunden-Überreichung in Wien.
Weitere Verleihungen von Ehrenmitgliedschaften:
OSR HSDir. i. R. Abg. z. NR i. R. Anton Brennsteiner
Anton Brennsteiner war schon durch seinen Beruf als Pädagoge Kindern und Jugendlichen eng verbunden. Sein weit von Salzburg entfernt liegender Wohn- und Wirkungsort Uttendorf hinderte ihn nicht, sich um das Wohl der von Pro Juventute betreuten Kinder und Jugendlichen zu kümmern und engagiert in verantwortungsvoller Funktion mitzuarbeiten. So war er von 1989 bis 2004, dem Zeitpunkt der internen Umstrukturierung der Führungsgremien der Pro Juventute, Präsident des damaligen Kuratoriums, einem wichtigen Vereinsorgan, das die Arbeit von Direktion und Vorstand zu kontrollieren hatte. In dieser langen Zeitspanne hat er sich durch seine vielfachen Bemühungen, Vorschläge und Ideen bleibende Verdienste um Pro Juventute erworben.
RgR VSDir. i. R. Anton Herzog
Anton Herzog darf wohl als eines der "längstdienenden" Mitglieder der Pro Juventute angesehen werden, trat er doch schon 1977 unserer Organisation bei. Auch er war berufsbedingt immer mit den Sorgen der Jugendwohlfahrt konfrontiert und hat sich als Vorstandsmitglied viele Jahre intensiv um die Bedürfnisse der Pro Juventute-Kinder gekümmert. Von 2002 bis 2004 bekleidete er die Funktion eines Vizepräsidenten des damaligen Vorstandes der Pro Juventute und war nach der Umstrukturierung der Vereinsorgane von 2004 bis 2008 dritter Vizepräsident des nunmehrigen Kuratoriums. Auch für ihn gilt, dass seine Anteilnahme am Geschick der von Pro Juventute betreuten Kinder und Jugendlichen bzw. an der Entwicklung der Pro Juventute in allen diesen Jahren zu großem Dank verpflichtet.



