Fragen & Antworten
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Allgemeine Fragen zu Pro Juventute
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"Pro Juventute" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt "Für die Jugend".
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Pro Juventute ist ein Verein, der von zwei hauptamtlichen Direktoren geleitet wird. Das Kuratorium ist das Kontrollorgan der Pro Juventute und übt die Funktion eines Aufsichtsrates aus, der mit Hilfe eines Wirtschaftsprüfers das Rechnungswesen, die Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit der Aktivitäten des Vereins ehrenamtlich überwacht.
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Im Bereich der Kinderbetreuung ist die ehrenamtliche Mitarbeit für gewöhnlich nicht möglich. Dies liegt vor allem an den hohen Qualifikations-Ansprüchen in den Verordnungen der Länder.
Je nach Qualifikation bzw. Ausbildungsstand freuen wir uns in anderen Bereichen der Pro Juventute nach genauer Prüfung über die Bewerbung ehrenamtlicher Mitarbeiter.
Dazu ist auch noch die regionale Abstimmung wichtig, so dass im Umfeld des Bewerbers eine Pro Juventute-Einrichtung ist und dort auch Bedarf besteht.
Danach lädt der (die) Regionalleiter(in) den Bewerber bzw. die Bewerberin zu einem persönlichen Gespräch ein, zur Klärung der Fähigkeiten und der persönlichen Motivation.
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Pro Juventute ist ausschließlich für Kinder in Österreich tätig.
Um die soziale Verwaisung von jungen Menschen zu verhindern, bietet Pro Juventute in ihren Beratungszentren vielen Familien vorbeugende Hilfe an.
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Beide Organisationen haben bis auf den selben Namen und den heute ähnlichen Leitgedanken nicht viel gemeinsam.
Die Stiftung Pro Juventute Schweiz wurde bereits 1912 zur Bekämpfung der Tuberkulose bei Kinder und Jugendlichen gegründet.
Weder rechtlich, finanziell noch organisatorisch bestehen Zusammenhänge oder Abhängigkeiten.
Die erste Österreichische Kinderdorfvereinigung Pro Juventute wurde 1947 gegründet. Ursprünglicher Sinn war damals den Kriegswaisenkindern ein Zuhause zu geben.
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Fragen zu den betreuten Kindern und Jugendlichen
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Mit 32 Einrichtungen in Österreich verfügt Pro Juventute über ein ansehnliches Betreuungs-Netzwerk. Im Jahr 2010 stellte Pro Juventute 208 Plätze in Wohngemeinschaften zur Verfügung, 73 in der Kinder-Tagesbetreuung.
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Über ein neues Zuhause für Pflegekinder entscheiden ausschließlich die Jugendämter. Pro Juventute vermittelt keine Pflegekinder und keine Adoptionen.
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Pflegekinder aus unseren Einrichtungen bedürfen eines besonderen Schutzes. Sie sind in einem Beziehungsgefüge eingebunden und können dort nicht herausgenommen werden. Wir bitten um Verständnis, unsere Kinder keinen außenstehenden Personen anvertrauen zu dürfen.
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Fragen zu Spenden, Zusendungen u. Ä.
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Die Spendengelder werden für neue Kinderprojekte sowie für den Erhalt, die Sicherung und den laufenden Betrieb unserer Einrichtungen verwendet.
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Ja, wir nehmen gerne Sachspenden an. Wir bitten jedoch um Verständnis dafür, nur wirklich neuwertige Güter annehmen zu können, da wir sonst bei Prüfung durch die Jugendämter Probleme bekommen können. Qualität ist uns deshalb besonders wichtig, um unsere Arbeit sinnvoll ausführen zu können. Sachspenden werden in der Zentrale der Pro Juventute, 5020 Salzburg, Fischergasse 17, gesammelt und an die Einrichtungen weitergeleitet.
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Bei Pro Juventute gibt es keine Patenschaften für bestimmte Kinder, weil ein einzelnes Kind den anderen Kindern gegenüber nicht bevorzugt werden soll. Jedoch ist es möglich für eine bestimmte Betreuungseinrichtung eine Patenschaft zu übernehmen. Mehr dazu ...
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Ohne Öffentlichkeitsarbeit und Werbung könnte Pro Juventute nicht auf ihre wertvolle Aufgabe für die Gemeinschaft aufmerksam machen und am Markt bestehen. Helfen ist nur möglich, wenn alle wissen, wofür Hilfe benötigt wird.
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Wir bedauern sehr, dass manche Förderer mehrfach erfasst worden sind. Dies passiert leider aufgrund unterschiedlicher Schreibweisen des Namens oder der Adresse. Manchmal sind auch von Hand ausgefüllte Erlagscheine nur schwer zu lesen. Manchmal können von Ihnen gewünschte Änderungen nicht sofort greifen, da wir Vorlaufzeiten in der Produktion haben, und sich Änderungen aus technischen Gründen erst in den kommenden Monaten auswirken können. Wir sind ständig dabei, doppelte Adresseinträge zu finden und damit Mehrfachsendungen zu vermeiden.
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